Archiv

Nach dem 22. Juli 2016

von Michael Grill am 24.07.2016

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Das Trio Edi Nulz in der UnterfahrtIm Namen höherer Absurdität

von Michael Wüst am 21.07.2016

Wer ist Edi Nulz? Wir wissen es nicht. Aber er war da. Als Trio, in seiner liebsten Erscheinungsform, bestehend aus Siegmar Brecher (Bassklarinette), Julian Pajzs (Gitarre) und Valentin Schuster (Schlagzeug). In der Unterfahrt präsentierten sich die Drei im Namen der fiktiven Figur auch stilistisch in schillernden Dreifaltigkeit: Surrealer Jazz, bocksbeinig durchbrechender Hard Rock, ländlich-versöhnliche Panoramaweisen wechselten sich schwer vorhersehbar ab, schienen aber immerhin selbstbewusst bevollmächtigt kraft höherer Absurdität.     » weiterlesen


"Place, Faces, Traces", die neue CD von Chop GeladoWas für ein Ton!

von Michael Wüst am 16.07.2016

Brasilianische Militärdiktatur, kubanische Revolution und das Abklingen der McCarthy-Ära führten Ende der 50er Jahre in den USA zum Aufkommen einer neuen Welle, portugiesisch: Bossa Nova.  Frank Sinatra sang plötzlich mit einem der Väter der "neuen Welle", Antonio Carlos Jobim  "I Concentrate on You" von Cole Porter im neuen Stil. Und Stan Getz, der vormalige Bebopper wurde berühmt mit João Gilberto und "The Girl Of Ipanema", das einfach nie hinschaut, egal was der Mann für Pfauenräder schlägt. Getragen vom Groove der südlichen Hemisphäre ist auch die neue CD von Tom Reinbrecht (Saxes) und Paulo Alves (Vocals, Guitar).     » weiterlesen


Das Europäische Künstlerhaus in Freising zeigt Kunst von syrischen KünstlernAuf der Suche nach Identität

von kulturvollzug am 16.07.2016

In den vergangenen elf Jahren hat sich der Schafhof in Freising als Begegnungsstätte europäischer Künstler einen Namen gemacht, nun überschreitet er mit der Ausstellung „Transfer > Syrien“ seine selbst gesteckten Grenzen. Er eröffnet damit Einblicke in die zeitgenössische Kunst eines Landes, das derzeit vor allem wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen in aller Munde ist. Ein wesentlicher Aspekt für dieses Projekt ist die Sensibilisierung der Besucher für die Flüchtlingssituation.     » weiterlesen


Bruckner und Bagger

von Michael Wüst am 11.07.2016

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"Peggy Guggenheim" - ein Film von Lisa Immordino VreelandIm Bett mit Beckett

von Christa Sigg am 11.07.2016

Die Schmetterlinge vor ihren Augen waren schon sehr gewagt. Aber dann gab es diese noch viel größere Sonnenbrille, mit der sie aussah wie eine Art Mensch gewordener Hammerhai. Dazu die ausladenden Mobile-Ohrgehänge, die Alexander Calder fabriziert hatte – für Peggy Guggenheim konnte es nicht exzentrisch genug sein. Und alles, was von der knolligen Nase ablenkte, kam ihr nur gelegen. Doch Auffallen um jeden Preis war die eine Seite. Was bis heute beeindruckt, ist ihr Gespür, ihre Intuition für gute Kunst. Und eine endlose Zahl an Affären. Alles ging Hand in Hand in dieser außergewöhnlichen Biografie, bedingte sich gegenseitig. Das ruft jetzt ein aufwändiger Dokumentarfilm in Erinnerung.     » weiterlesen


Unter unserem Öko-Himmel

von Michael Grill am 08.07.2016

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Stückl inszeniert Ibsen im Passionsspielhaus OberammergauEine sperrige Angelegenheit

von Jan Stöpel am 08.07.2016

Großes Historienkino in Oberammergau: Christian Stückl inszeniert im Passionsspielhaus Ibsens Drama "Kaiser und Galiläer". Mit viel Volk, Blut, Flammen und Pathos. Aber: Warum nur?     » weiterlesen


"Bolschoi Babylon" auf dem Filmfest MünchenBallettolymp im Blitzlichtgewitter

von Isabel Winklbauer am 28.06.2016

Vor drei Jahren versetzte ein Säureanschlag auf den künstlerischen Leiter des Bolschoi Balletts nicht nur die Tanzwelt in Aufruhr. Zufällig war damals ein britisches Filmteam anwesend, das sofort einhakte und die Dreherlaubnis für einen Dokumentarfilm einholte. "Bolschoi Babylon" heißt das Ergebnis, das nun mit kühnen Bildern, aber geringem Durchblick seine Deutschlandpremiere feierte.     » weiterlesen


Die Kunsthalle München präsentiert den vergessenen Meister Joaquín SorollaKosmos aus Licht

von Christa Sigg am 24.06.2016

Es gibt Ausstellungen, wie jetzt in der Münchner Kunsthalle, die verlässt man beflügelt und betroffen zugleich. Betroffen von zwei, drei Bildern, die das Mitgefühl anstoßen, aber mehr noch von der Tatsache, dass mit Joaquín Sorolla (1863-1923) ein fabelhafter Maler einfach so aus dem Gedächtnis der europäischen Kunstgeschichte gerutscht ist.     » weiterlesen


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