Archiv

Film und Fernsehen

Diana Iljine, die Chefin der Internationalen Münchner Filmwochen: Vom Ticketschalter in die Chefetage

von kulturvollzug am 16.11.2011

Die 47-jährige Diana Iljine hat die ersten 100 Tage im Amt als neue Geschäftsführerin der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH hinter sich. Am vergangenen Samstag eröffnete die gebürtige Frankfurterin in der neuen Münchner Filmhochschule das Internationale Festival der Filmhochschulen. Der Kulturvollzug hat mit ihr gesprochen.       » weiterlesen


Eindrücke vom 31. Internationalen Filmhochschul-Festival: Liebe ist nicht nur ein Wort, aber noch immer ein Spiel

von Barbara Teichelmann am 15.11.2011

Der erste Festival-Tag ist rum und die gute Nachricht lautet: Grundsätzlich ist Liebe möglich. Die schlechte Nachricht: Meist anders, als wir es gerne hätten. Auffallend viele Kurzfilme beschäftigen sich mit dem, was  zwischen zwei Menschen passieren kann. Kein Wunder, das geht uns schließlich alle an.     » weiterlesen


31. Internationales Festival der Filmhochschulen: Menschen machen Bilder, aber auch umgekehrt

von Barbara Teichelmann am 14.11.2011

Heute geht in München für eine Woche das Licht aus und das Internationale Festival der Filmhochschulen los. Ein traditionsreiches und wichtiges Festival, so mancher Regisseur hat hier erste Lorbeerblätter gepflückt, bevor er auszog den ganz großen Ruhm zu ernten: Florian Henckel von Donnersmarck zum Beispiel, ebenso Caroline Link, Nick Park oder Lars von Trier. Vielleicht gibt es ja auch dieses Jahr das Erstlingswerk eines Weltstars in spe zu entdecken. Aber eigentlich geht es gar nicht um die Zukunft und den Erfolg, den der eine oder die andere irgendwann haben wird, sondern um die Gegenwart. Es geht darum, zu entdecken welche Themen und Fragen die nächste Generation beschäftigen. Und es geht darum sich überraschen, verführen und treiben zu lassen.     » weiterlesen


Unerträgliche Spannung in dynamischen Bildern: Retrospektive Akira Kurosawa im Filmmuseum München

von Clara Fiedler am 14.09.2011

Es ist völlig still. Ein junger Japaner steht vor einem Gemälde von Van Gogh. Die Kamera zoomt in das Bild, das eine Brücke zeigt. Und plötzlich wird das Gemalte zur seiner Realität. Der Mann fragt die Waschweiber am Fluss nach dem Maler, die Auskunft, die er bekommt, geht einher mit der Warnung, Van Gogh sei verrückt.     » weiterlesen


Bettina Reitz ist neue Geschäftsführerin der Degeto Film. Ein Gespräch über "Dreileben", Sendeplätze und Liebe in Titeln

von Angelika Kahl am 29.08.2011

Für das Bayerische Fernsehen hat sie als Leiterin des Programmbereichs Spiel-Film-Serie alle Preise eingefahren, die es zu gewinnen gab. Bettina Reitz und ihr hoher Anspruch haben viel möglich gemacht - nicht nur in München. Auch das außergewöhnliche TV-Projekt "Dreileben", das die ARD diesen Montag zeigt, hat sie redaktionell betreut. Drei der renommiertesten Regisseure Deutschlands hatten die Idee, einen Fall im fiktiven thüringischen Örtchen "Dreileben" jeweils aus ihrer ganz eigenen Perspektive zu erzählen. Jetzt aber hat Reitz einen neuen Job. Seit 1. Mai 2011 ist sie Geschäftsführerin der Degeto Film GmbH, der gemeinsamen Filmeinkaufsorganisation der ARD, und betreut schwerpunktmäßig die Produktion, ist also auch für die ARD-Schnulzen am Freitagabend zuständig. Der Kulturvollzug hat mit ihr gesprochen.     » weiterlesen


"Dreileben": Ein Ort, ein Sommer, ein Verbrechen, drei Filme

von Angelika Kahl am 29.08.2011

Drei der renommiertesten Regisseure Deutschlands haben sich zusammengetan und erzählen einen Fall im fiktiven thüringischen Örtchen "Dreileben" aus ihrer jeweils ganz eigenen Perspektive. Am Montag zeigt das Erste das außergewöhnliche TV-Experiment in einem Rutsch. Damit beweist die ARD bemerkenswerten Mut, den aber auch der Zuschauer für die rund viereinhalb Stunden unangepasster und mitunter auch komplizierter Kunstfertigkeit mitbringen sollte.     » weiterlesen


Kunst für alle Sinne - Fünf postdramatische Projekte im Salzburger Museum der Moderne

von Gabriella Lorenz am 29.08.2011

Im Museum hält man normalerweise die Augen offen: Man will ja was sehen. Doch wer der Einladung des Londoner Künstlerduos Lundahl & Seitl ins Salzburger Museum der Moderne auf dem Mönchsberg folgte, musste sich auf andere Sinne verlassen.     » weiterlesen


Sagen Sie jetzt nichts - Loriot lebt nicht mehr

von Achim Manthey am 24.08.2011

Er tanzte mit der Steinlaus, hob Möpse und Buchsbäume aufs Podest, lehrte das Jodeln, damit der Mensch etwas Bleibendes mitnimmt. Am 22. August 2011 ist Vicco von Bülow alias Loriot im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ammerland am Starnberger See gestorben.     » weiterlesen


Ärger schon vor dem Start: BR verlegt Sendeplatz für neuen Münchner "Polizeiruf 110"

von Angelika Kahl am 20.08.2011

Noch bevor das neue Münchner "Polizeiruf 110"-Ermittlerteam Matthias Brandt und Anna Maria Sturm überhaupt seinen Einstand auf dem TV-Bildschirm feiert, gab es schon jede Menge Ärger. Die BR-Jugendschutzbeauftragte Sabine Mader sieht in seinem zweiten Fall mit dem Titel "Denn sie wissen nicht, was sie tun" das "Risiko einer nachhaltigen Angsterzeugung" bei Kindern unter 14 Jahren.     » weiterlesen


70 Jahre und kein bisschen leise - Zum runden Geburtstag des Münchner Schauspielers Fritz Wepper

von Angelika Kahl am 17.08.2011

Das Münchner Urgestein Fritz Wepper kennt man auf der ganzen Welt. In über 100 Ländern lief die ZDF-Serie "Derrick", und ist selbst in China Kult. Zwar fiel er in jüngster Zeit vor allem durch privaten Turbulenzen auf, doch auch als Bürgermeister Wöller in "Um Himmels Willen" unterhält er Millionen TV-Zuschauer. Heute feiert der Schauspieler seinen 70. Geburtstag. Der Kulturvollzug hat den Jubilar getroffen.     » weiterlesen


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