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Forschungsreise wider das Vergessen (4): Von Lublin nach Kaunas

von kulturvollzug am 17.11.2011

Der Künstler Paul Huf tritt mit dem Zeitzeugen Ernst Grube, seiner Frau Helga Hanusa und der Autorin Renate Eichmeier die "Forschungsreise wider das Vergessen" an. Die Texte, die die Reisenden Tagebuchartig verfassen, erscheinen hier in ihrer Originalfassung.     » weiterlesen


Forschungsreise wider das Vergessen (3): Von Auschwitz nach Lublin

von kulturvollzug am 14.11.2011

Der Künstler Paul Huf tritt mit dem Zeitzeugen Ernst Grube, seiner Frau Helga Hanusa und der Autorin Renate Eichmeier die "Forschungsreise wider das Vergessen" an. Die Texte, die die Reisenden Tagebuchartig verfassen, erscheinen hier in ihrer Originalfassung.     » weiterlesen


Gedenken in privaten Raum bringen: Der Künstler Paul Huf und seine "Forschungsreise wider das Vergessen"

von Clara Fiedler am 07.11.2011

Eine seltsame Stimmung herrscht bei den vier Forschungsreisenden, die da am Bahnhof in Milbertshofen für ein Foto posieren. Sie lächeln, ja. Und der Künstler Paul Huf strahlt sogar eine Art von Vorfreude aus. Ernst Grube, der 78-jährige Holocaust-Überlebende, seine Frau Helga Hanusa und die Journalistin und Autorin Renate Eichmeier wirken eher angespannt. Kein Wunder. Die Reise geht in die Vergangenheit, in das düsterste Kapitel der deutschen Geschichte.     » weiterlesen


Für Goethe "eine neue Welt" - Wie der Fremdenverkehr das Alpenvorland "fashionable" machte

von kulturvollzug am 05.11.2011

"Zum Kotzen schön", nannte der Schauspieler Ottfried Fischer das bayerische Oberland einmal. Das fanden andere schon viel früher auch. Seit dem 18. Jahrhundert nahm der Fremdenverkehr im bayerischen Oberland eine rasante Entwicklung, die auch viel mit Verkehrs- und Wirtschaftpolitik zu tun hat.     » weiterlesen


Weltexplosion in Mandelsplittern: Francine Stork Trembleys Bilder im Bürgerbüro

von Michael Wüst am 21.10.2011

Befremdliches Leuchten aus der Stille der Gegenstände. Sous-Realisme. Magie des im Materiellen Verborgenen, in der Tradition der großen Impressionisten. Francine Stork Trembley, geboren in Genf, lebt und arbeitet seit 1972 in München und hat 1988 ihr Meisterschülerdiplom in München an der Akademie der Bildenden Künste abgelegt. Sie zeigt neuere Arbeiten im Bürgerbüro der SPD, Belgradstrasse 15.     » weiterlesen


"Auch, wenn Du nur eine Skizze hast, Du erkennst, was es ist": Daniel "San2" Gall ist Sänger und geborener Frontmann

von Clara Fiedler am 14.10.2011

"It feels right" heißt der erste Titel auf seiner aktuellen Platte "Rebirth Of Soul and Recycling The Blues". Es fühlt sich richtig gut an. Für den Sänger Daniel Gall alias San2 tut es das hör- und sichtbar. Der studierte Grafikdesigner sieht sich aber weniger nur als Musiker, als als "Entertainer mit Klasse". "Du musst den Leuten das Gefühl geben, dass der Abend etwas besonderes war", sagt er. Es wird ziemlich schnell klar, mit wem man es hier zu tun hat: einem geborenen Frontmann.     » weiterlesen


Der Choreograf Richard Siegal zeigt in der Muffathalle sein neues Werk „Civic Mimic“: Tanz auf dem Chromosom

von Isabel Winklbauer am 13.10.2011

Der Laufsteg ist der Star. In Richard Siegals neuem Stück „Civic Mimic“  dreht sich alles um das lang gezogene, weiße Konstrukt des Architekten Francois Roche. Wie ein Chromosom füllt es, teils auf grauen Schuhen stehend, teils auf Metallstäben schwebend, die Muffathalle.     » weiterlesen


Die Sammlung Goetz im Haus der Kunst: Vom Suchen und Finden

von Barbara Teichelmann am 13.10.2011

  "Why I Never Became A Dancer" heißt die zweite Kooperation der Sammlung Goetz im Haus der Kunst. Mit dieser Ausstellung soll vor allem jüngeres Publikum angesprochen werden  – und das könnte tatsächlich klappen, denn hier wird keine Meta-, oder  Museumskunst gezeigt, sondern ein Stück Leben.     » weiterlesen


Na also: Zum Schluss gab's dann doch noch ein bisschen Remmidemmi im Residenztheater

von Gabriella Lorenz am 12.10.2011

Nun ist es vorbei, das viertägige Residenztheater-Eröffnungs-Tam-Tam des neuen Intendanten Martin Kusej. Helmut Kraussers Auftragsstück „Eyjafjallajökull-Tam-Tam“ lieferte  im Marstall immerhin eine halbherzige Einlösung des  „Alles-neu“-Versprechens. In der formalen Verknüpfung von Medien und Theater ist Robert Lehnigers Inszenierung die radikalste der vier Aufführungen. Das kann erstmal als Event gelten.     » weiterlesen


Vom Extremwert des Normalen: Ruth Geiersberger mit "und jetzt" im i-camp

von Michael Wüst am 12.10.2011

"Verrichtungen über das Warten" untertitelt Ruth Geiersberger ihre Performance „und jetzt“. Als Grundlage hatten Studien, Feldforschungen unter Demenzkranken gedient. Was dabei herauskam, war, weit über Fragen der Krankheit hinaus, eine Impression über Qualitäten und Atmosphären der privaten und gesellschaftlichen Zeit.     » weiterlesen


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